Archive for August 2006

Die lieben Wachstumskerne …

Hat schon mal jemand von Wachstumskernen gehört? Nein, es ist kein Begriff aus der Biologie, sondern hat mit der Förderung von regionalen Innovationsinitiativen zu tun. Diese werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Wer es genauer nachlesen möchte: http://www.unternehmen-region.de/_media/WK_2006.pdf.

Was ich nun mit diesen Wachstumskernen zu schaffen habe? Die Einsendeaufgabe des Heftes Kommunikation II (Teil der Studieneinheit Wissenschaftliches Arbeiten) beinhaltet einen Text zu diesen Wachstumskernen. Den muss man schon mehrmals lesen um ihn zu verstehen. Und das Schwierige ist, dass man basierend auf dem Text ein Exzerpt anfertigen soll. Was ein Exzerpt (ich schwöre, dass ist heute erstmal das letzte Fremdwort in diesem Eintrag ;-)) ist? Ein Exzerpt ist das Ergebnis nach der Herausarbeitung der wichtigsten Aussagen eines Textes. Diese Aussagen werden in einem Exzerpt neu formuliert. Aber damit nicht genug - zusätzlich hat man zu diesem Text über Wachstumskerne auch noch eine Stellungnahme zu schreiben. Sollen Wachstumskerne weiter gefördert werden oder nicht? Soweit bin ich leider noch nicht …


Add comment August 30, 2006

Auch die zweite Einsendeaufgabe in Englisch ist geschafft …

Heute habe ich nun auch schon die zweite Einsendeaufgabe in Englisch eingeschickt (die erste war ja erst vorgestern dran). Aber bisher unterfordert mich die Studieneinheit Englisch eher und daher komme ich auch so schnell voran.

Im zweiten Studienheft ging es um die folgenden Themen:

  • Prepositions of time
  • Question tags
  • Adjectives + Adverbs
  • Comparatives and Superlatives

Ganz allgemein wurden die Themengebiete “Teamwork”, “Establishing Brands” sowie “Future Developments” abgehandelt.

In der Einsendeaufgabe gab es vor allem wieder Lückentexte bzw. Umformulierungen waren gefragt. Dann waren zwei kleine Texte zu den Themen “limits to what advertisers can do” und “sponsoring sports events” zu verfassen. Und der mündliche Aufgabenteil war wieder mit einem kleinen Kampf mit dem mp3-Recorder verbunden ;-)

Nun steht das dritte Heft an und dann kann ich auch bald die erste Prüfungsaufgabe anfordern.


Add comment August 27, 2006

Meine erste Rede für eine Belegschaftsversammlung …

Es ist geschafft! Ich habe nicht nur meine allererste Rede für eine Belegschaftsversammlung geschrieben, sondern auch meine erste Einsendeaufgabe für die Studieneinheit “Wissenschaftliches Arbeiten” beendet. Die Aufgabe bestand in folgender Situation: Ein Unternehmen erhält ein Kooperationsangebot, von einem Konkurrenzunternehmen, welches preiswertere Produkte anbietet. Das eigene Unternehmen hattte in letzter Zeit Probleme mit stagnierenden Umsätzen, die u.a. bedingt durch den älteren Firmeninhaber, der vor Investitionen zurückscheut. Einhergehend mit der Kooperation soll die Übergabe der Geschäftsführung an den Sohn des derzeitigen Firmeninhabers. Aufgabe war die Erstellung eines Argumentationspapieres, die Begründung einer Entscheidung für oder gegen die Kooperation sowie der Entwurf einer Rede für die nächste Belegschaftsversammlung. Dabei musste der Belegschaft auch schonend beigebracht werden, dass 10 Arbeitsplätze der Kooperation zum Opfer fallen werden.

Der gewünschte Umfang für die Einsendeaufgabe waren 4-6 DIN-A4-Seiten. Das habe ich am gestrigen Nachmittag geschafft. Heute habe ich nochmal Korrektur gelesen und dann gleich alles abgeschickt. Nun werde ich mich an das zweite Heft machen an dessen Ende eine Aufgabe zur Erstellung eines Exzerptes auf mich wartet. Und dann kann ich auch schon die Prüfungsaufgabe anfordern. Juhu! ;-)


Add comment August 27, 2006

Die ALPEN einmal anders …

Bevor man so richtig mit dem Fernstudium loslegt, sollte man sich vor allem der Studieneinheit Wissenschaftliches Arbeiten zuwenden. Darin geht es um das richtige Lernen, die Organisation eines Fernstudiums, sowie die mündliche und schriftliche Kommunikation. Die Studieneinheit besteht aus:

  •  Heft “Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten im Fernstudium”
  •  Heft “Mündliche Kommunikation”
  •  Heft “Schriftliche Kommunikation”
  •  Heft “Primärtexte und Lösungen”

Zwei freiwillige Einsendeaufgaben können eingesendet werden und zum Abschluss gibt es eine Prüfungsaufgabe für zuhause.

Was die ALPEN aber damit zu tun haben? Die ALPEN-Methode ist eine spezielle Methode des Zeitmanagements und kann vor allem im Fernstudium besonders hilfreich sein. Mehr …

Ich versuche jetzt am Wochenende die erste Einsendeaufgabe fertigzustellen. Auf 4-6 Seiten geht es um die Erstellung eines Argumentationspapieres sowie das Verfassen einer Rede.


Add comment August 25, 2006

Erste Einsendeaufgabe eingeschickt!

Es ist geschafft - ich habe die erste Einsendeaufgabe eingeschickt und zwar für das erste Studienheft Wirtschaftsenglisch. In der Einsendeaufgabe ging es um die folgenden Themen:

  • bestimmte und unbestimmte Artikel (complete the following sentences with a, an, the, or …)
  • Anreden
  • Meeting a business asociate
  • prepositions of place
  • Ordnungszahlen
  • einfache Vergangenheit sowie Verneinung
  • kurze Texte zu: What do you want to achieve from this course? / Do you think it is a god idea to give shares to workers?

Alles in allem war es noch recht einfach. Der schwierige Teil war nur die Technik :-) Die mündlichen Aufgaben konnten entweder auf Tape oder mp3 gesprochen werden. Für letzteres gab es zwar ein kostenloses Programm, aber irgendwie wollte der PC nicht so recht. Erst als ich dann alles nochmal auf dem Laptop probierte, konnte ich meine mp3-Datei erstellen. Es galt im mündlichen Teil nur kurze Fragen zu beantworten bzw. Sätze und einen Text vorzulesen.

Alles in allem bin ich dann trotz der technischen Schwierigkeiten fertig geworden und konnte meine allererste Einsendeaufgabe einsenden. Ich hatte zwar das Heft noch nicht ganz durchgearbeitet, aber die Einsendeaufgaben waren so einfach, dass man dazu nicht das gesamte Heft durcharbeiten musste.


Add comment August 25, 2006

Das erste Material ist da!

Ich konnte es schon gar nicht mehr abwarten … und heute war es dann endlich soweit. Die erste Lieferung des Studienmaterials war gekommen. Sie bestand aus folgendem:

  • Startmappe (Leitfaden, Studienbegleitheft, Studentenausweis, Begrüßungsbrief, Studien- und Prüfungsordnung, Anmeldebestätigung, Vorlagen für Einsendeaufgaben …)
  • Studieneinheit Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (1 x Einführung sowie vier Studienhefte)
  • Studieneinheit Wissenschaftliches Arbeiten (1 x Einführung sowie 2 Studienhefte und eine Beilage)
  • Studieneinheit Wirtschaftsenglisch (1 x Einführung, zehn Studienhefte, 3 CDs, 1 CD-ROM)
  • Studieneinheit Grundlagen (1 x Einführung sowie drei Studienhefte)
  • Fachwörterbuch Englisch-Deutsch
  • Lexikon der BWL
  • Handelsgesetzbuch

War also schon ein ziemlich großes Paket. Das Studienpaket umfasste jedoch mehr als wie man im ersten Quartal zu bearbeiten hat. Insgesamt gab es jetzt also vier Studieneinheiten, wobei sich Wirtschaftsenglisch bis zum 6. Quartal hinzieht. Die restlichen Studieneinheiten (ABWL, Grundlagen, Wiss. Arbeiten) sind für die ersten beiden Quartale gedacht. Als Bearbeitungszeit für ein Studienheft sind übrigens um die 14 Stunden angesetzt. Ein Studienheft enthält ca. 80 Seiten.

Für das erste Quartal wird empfohlen die Studieneinheit Allgemeine BWL abzuschließen sowie ein Studienheft aus dem Bereich Wissenschaftliches Arbeiten.

Da ich das Glück habe, dass mir der gesamte Teil der Allgemeinen BWL aus einem früheren BWL-Studium anerkannt wird, kann ich schon schneller vorangehen wie geplant. Ich werde versuchen die Studieneinheit Wissenschaftliches Arbeiten abzuschließen und soweit wie möglich mit Wirtschaftsenglisch zu kommen. Letzteres sollte mir als ausgebildete Fremdsprachenkorrespondentin für Englisch eigentlich nicht so ein Problem bereiten :-)


August 22, 2006

Informationen zu Wirtschaftsenglisch

Im Rahmen des Grundstudiums beschäftigt man sich u.a. mit Wirtschaftsenglisch. Die folgenden Module werden dabei abgelegt:

  • Englisch for Business I (4 Credits)
  • English for Business II (4 Credits)
  • English for Business III (4 Credits)
  • The London Chamber of Commerce & Industry Examination (4 Credits)

Good luck!


Add comment August 19, 2006

Kostenlose Teilnahme an Präsenzseminaren

Die Euro-FH ermöglicht die kostenlose Teilnehme am Präsenzseminar “Einführung in das Studium und in die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre”. Darin werden betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse vermittelt. Sie nehmen aktiv an einem Unternehmensplanspiel teil und erfahren die Besonderheiten des Fernstudiums. Mit der Teilnahme erwerben Sie 2 Credits, die Ihnen mit Ihrer Studienanmeldung angerechnet werden sowie ein Zertifikat.

Termine: 24.-25. Aug / 31. Aug - 1. Sept / 14.-15. Sept


Add comment August 19, 2006

Einführungsseminar in Hamburg 17./18. August

Bevor ich mich überhaupt für das Fernstudium zum Bachelor of Arts in Europäischer Betriebswirtschaftslehre angemeldet hatte, melde ich mich zum kostenlosen Einführungsseminar an. Dieses fand am 17. und 18. August (Donnerstag + Freitag) in Hamburg-Rahlstedt statt. Die Teilnahme war kostenlos und es konnten sogar schon zwei Credits erworben werden.

Das Program für die zwei Tage sah folgendermaßen aus:

Donnerstag

  • Begrüßung
  • Einführung in die BWL: Unternehmensplanspiel Factory

Freitag

  • Übung zur Bearbeitung von Einsendeaufgaben
  • Wie studiere ich per Fernstudium?
  • Lösung zur Einsendeaufgabe
  • Einführung in Wirtschaftsenglisch
  • Questions & Answers

Am Donnerstagabend gab es darüber hinaus einen Seminarstammtisch um die anderen Mitstreiter besser kennenzulernen.

Im Rahmen des Unternehmensplanspiels wurden drei Jahre des Produktionsunternehmens der Factory AG simuliert. Dadurch sollten die Grundlagen der BWL besser verstanden werden sowie betriebswirtschaftliche Zusammenhänge erfaßt werden. Darüber hinaus wurden Bilanzen sowie G&V-Rechnung erstellt und wirtschaftliche Kennzahlen ermittelt.

Darüber hinaus erhielten wir Tipps zur Organisation des Fernstudiums sowie zum optimalen Lernen überhaupt. Das beinhaltete u.a. die sog. ALPEN-Methode. Auch das Pareto-Prinzip wurde in diesem Zusammenhang erwähnt (= 80% des Erfolges werden durch 20% der Aufgaben, die die höchste Priorität besitzen, gesichert). Auch wenn man viele der Dinge schon irgendwann einmal gehört hatte, so war es doch gut, all’ diese Erkenntnisse noch einmal zu hören.

Dann galt es eine Einsendeaufgabe zu bearbeiten, in der es u.a. um die Bilanzerstellung ging sowie um die G&V. Darüber hinaus sollten bestimmte Kennzahlen berechnet werden und Begriffe wie Shareholder, degressive Abschreibung sowie Kostenarten erläutert werden. Die Bearbeitung erfolgte in Gruppen. Am Ende des Tages erhielten wir alle die korregierten Aufgaben zurück. Diese Einsendeaufgaben finden sich dann am Ende eines Studienheftes und sind freiwillig. Nach Bearbeitung einer ganzen Studieneinheit fordert man dann die sog. Prüfungsaufgabe an, die man zuhause innerhalb von vier Wochen zu lösen hat. Im Anschluss daran findet dann meist noch eine Prüfungsklausur statt.

Last but not least: Wirtschaftsenglisch. Diese Einheit war wohl eher dazu gedacht, uns vor Augen zu führen, ob unsere Englischkenntnisse ausreichend waren. Es gab ein Hin- und Her mit Fragen durch die Lehrkraft und gezieltem Ansprechen verschiedener Teilnehmer (What is … in German?). Zum Schluss gab es noch einige Infos zur LCCI-Prüfung, die im Rahmen des Studiums abgelegt werden soll und zum Aufbau von Geschäftsbriefen.  

Und dann waren die zwei Tage auch schon vorüber. Wir erhielten unsere Teilnahmebescheinigung mit den ersten beiden Credits. Am Donnerstag ging es übrigens von 10 bis 18 Uhr und am Freitag von 9 bis 17 Uhr. Es waren zwei anstrengende Tage, in denen wir sowohl motivierende als auch eher demotivierende Momente erlebten. Was mich persönlich motiviert hat, waren die Bedenken meiner Mitstreiter. Ich sah, dass ich nicht alleine war mit meinen Sorgen ob alles zu schaffen war und ob ich das neben meinem Job noch meistern würde.

Als ich zum Seminar fuhr, war ich noch nicht immatrikuliert. Ich hatte jedoch meine gesamten Unterlagen mitgenommen und mich dann am ersten Tag noch immatrikuliert. So fuhr ich dann als frischgebackene Studentin wieder nach Hause und warte nun sehnsüchtig auf meine erste Lieferung des Studienmaterials.

Da ich schon einmal einige Semester BWL studiert habe (inkl. Vordiplom), werden mir wahrscheinlich sogar einige Scheine schon angerechnet. Dies hat mich sehr positiv überrascht und noch einmal kräftig motiviert.


Add comment August 19, 2006

Willkommen im Blog zur Euro-FH!

Hier finden Sie ab sofort Erfahrungen zum Studium der Europäischen Betriebswirtschaftslehre an der Euro-FH.


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